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06.12.2004 Geschäftsidee "Anthologie"

Das Wort kommt aus dem Griechischen: „Blumenwiese“, im deutschen Sprachgebrauch als Sammlung oder Auswahl von Gedichten und Prosastücken verwendet. Immer wieder gibt es lesenswerte, nicht selten auch künstlerisch anspruchsvolle Werke dieser Art der literarischen Darstellung.
Oft genug aber sind sie auch nur Mittel und Zweck, angehende, noch nicht erfolgreiche Autoren um ihr Geld zu erleichtern. Die erfolgreiche Rechnung für solchermaßen agierende Verlage bzw. Initiatoren sieht so aus: Die von allen Mitautoren – je zahlreicher, je besser – zu erbringende finanzielle Beteiligung übersteigt die Herstellungskosten der Anthologie nicht unbeträchtlich. In Aussicht gestellte Honorare, die sich am Umsatz orientieren, sind wenig wert, denn gekauft werden solche Bände in der Regel nur von den beteiligten Autoren, deren Beiträge in der Fülle der Veröffentlichungen dahinkümmern.
Wer auch sonst noch sollte die Bücher, die gemeinhin niemand außer den Akteuren kennt, käuflich erwerben?

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